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WITTERUNGSVERLAUF
JÄNNER 2006
1.
TS
Ein Adriatief bewirkt bei
überwiegend bedecktem Himmel verbreitete Niederschläge, die in tiefen
Lagen meist noch als teils gefrierender Regen fallen. Die größten Summen
werden von Salzburg ostwärts sowie im Süden gemessen. Die
Höchsttemperaturen betragen -4 bis 5 °C.
2.-4. TR
Von der Ostsee bis in den
zentralen Mittelmeerraum erstreckt sich eine Tiefdruckrinne. Zunächst im
Süden und Osten und in der Folge von Salzburg bis zum Burgenland schneit
es, teilweise sehr ergiebig. Nur lokal wird in tiefen Lagen noch Regen
oder Schneeregen beobachtet. Am 4. d. M. lassen die Niederschläge nach,
vereinzelt heiter es auf. Die maximalen Temperaturen ändern sich kaum.
5.
Tk
Aus Südost gelangt noch
feuchte Luft nach Österreich, von Kärnten bis in den Wiener Raum schneit
es mehr oder weniger ergiebig. Im äußersten Westen Österreichs herrscht
dagegen sonniges Wetter bei sinkenden Temperaturen.
6.-7. TS
Während in Tirol und
Vorarlberg schwacher Hochdruckeinfluss für oft sonniges und trockenes
Wetter sorgt, dauern über Süd- und Ostösterreich die Niederschläge am 6.
Jänner noch verbreitet an. Überwiegend schneit es, aus tiefen Lagen wird
auch Regen gemeldet. Am 7. verliert das Tief an Einfluss, tagsüber gibt
es kaum noch Niederschlag. Maximal werden in diesen Tagen -5 bis 4 °C
gemessen.
8.
HE
Verbreitet herrscht
wolkenarmes Wetter im Einflussbereich eines Hochs mit Zentrum über Polen
und dem Baltikum. Nach klarer Nacht bleibt es auch tagsüber kalt. Im
Süden fallen aus einer geschlossenen Wolkendecke noch unbedeutende
Schneemengen.
9.-17. H
Bis 11. Jänner entsteht ein
von der Iberischen Halbinsel bis weit nach Russland hinein reichender
Hochdruckkeil. In Österreich sind die Nächte nun häufig klar und dem
entsprechend kalt. Morgendliche Nebel oder Hochnebel bilden sich von Tag
zu Tag in unterschiedlichen Regionen, und auch deren Beständigkeit
variiert stark. Die Höchsttemperaturen reichen zunächst von -9 bis 0 °C.
Leichte Plusgrade werden am 11. Jänner aus Höhen um 1500 m gemeldet. Bei
anhaltend kräftigem Hochdruckeinfluss treten im Osten und Südosten am
13. d. M. erstmals verbreitete beständige Nebel- oder Hochnebeldecken
auf. Die Maximaltemperaturen sinken auf -12 bis 0 °C. Das Zentrum des
Hochs liegt nun über Polen. Am Wettercharakter in Österreich ändert sich
kaum etwas. Beständige Hochnebelfelder sind am Bodensee sowie im
Klagenfurter und Wiener Becken am häufigsten. Die Höchsttemperaturen
betragen -9 bis 2 °C, zeitweise in mittleren Höhen im Gebirge auch
darüber. Im Süden schneit es am 15. Jänner unergiebig. In der Nacht zum
17. erreicht eine Warmfront Westösterreich und bewirkt ostwärts
weiterziehend, vom Süden abgesehen, leichte Schneefälle. Im Westen
steigen die Höchsttemperaturen bis 5 °C.
18.
Tk
Die Fronten eines Tiefs mit Zentrum über Norddeutschland
bringen dichte Wolken und Regen- oder Schneefälle mit sich. Kaum
betroffen ist Südösterreich, besonders stark schneit es auf den Bergen
im Westen. Maximal werden -3 bis 5 °C gemessen.
19.
NW
Hinter dem zum Schwarzen Meer abgezogenen Tief liegt
Österreich bei schwachem Zwischenhocheinfluss in einer Nordwestströmung.
Im Nordstau von Tirol bis Niederösterreich schneit es noch strichweise,
im Tagesverlauf werden die Wolken aber verbreitet weniger. Die
Höchsttemperaturen sind kaum verändert.
20.-21. W
Ein kleinräumiger Tiefdruckwirbel zieht über den Norden
Mitteleuropas hinweg. Vorübergehend wird dabei mildere Luft
herangeführt. Im Süden ist es zeitweise heiter, im übrigen Österreich
kommen in der Nacht zum 21. Jänner leichte Schnee- oder Regenfälle auf,
besonders von Tirol bis Niederösterreich. Die Maximaltemperaturen
betragen -1 bis 10 °C.
22.
HF
An der Rückseite des abgezogenen Tiefs stößt massiv
Kaltluft aus dem Norden in unseren Raum vor. Im Übergangsbereich sehr
unterschiedlich temperierter Luftmassen schneit es von Westösterreich
bis Niederösterreich und in die Obersteiermark, strichweise sogar recht
ergiebig. Vom Morgen bis zum Abend fällt in Ostösterreich die Temperatur
um 10 bis 15 °C.
23.-27. H
Hochdruck und trockenkalte
kontinentale Luft bringen Österreich die tiefsten Temperaturen seit
Dezember 1996. Am 24. und 25. Jänner werden Tiefstwerte unter -25 °C
erreicht, auch tagsüber bleibt es frostig mit -13 bis -1 °C maximal. Ein
von Mitteldeutschland nach Frankreich ziehendes Tief beeinflusst vom 26.
zum 27. etwas das Wetter im Westen und Süden. Zuerst in Vorarlberg und
in der Nacht zum 27. in Kärnten schneit es leicht. Bei allgemein
stärkerer Bewölkung schwächt sich der Frost ab. Am Nordrand der Gebirge
ist es am 27. lokal leicht föhnig mit bis zu 6 °C.
28.-30. HZ
Störungsausläufer eines Mittelmeertiefs bewirken am 28.
im Südwesten etwas Schneefall. Davon abgesehen beherrscht die von den
Britischen Inseln zum Balkan reichende Hochdruckbrücke unser Wetter. In
Westösterreich ist es weiter strichweise föhnig mit Maximaltemperaturen
bis 11 °C. Sonst werden -7 bis 4 °C erreicht. Am 30. Jänner verstärkt
feuchte Luft aus Ost die Bildung von hartnäckigem Nebel oder Hochnebel
mit gefrierendem Nieseln im Raume Wien.
31.
H
In Österreich herrscht wieder ungestörtes
Hochdruckwetter. Morgendliche Nebel oder Hochnebel werden rasch
aufgelöst, tagsüber ist es meist sonnig bei -5 bis 10 °C.
WITTERUNGSVERLAUF FEBRUAR 2006
1.-3. H
Anhaltender Hochdruckeinfluss
sorgt für störungsfreies Winterwetter. Nach kalten Nächten entstehen bis
zum Morgen Nebel- oder Hochnebelfelder, die tagsüber nicht überall
aufgelöst werden. Besonders haltbar erweisen sie sich am Bodensee sowie
strichweise in Ostösterreich. Der 1. Februar bringt mildes Wetter auf
den Bergen mit der Frostgrenze oberhalb 3000 m und maximal -2 bis 8 °C
in den Niederungen. Danach gehen die Tageshöchstwerte allgemein zurück.
4.
N
Eine Kaltfront bringt von
Norden her meist geringe Schneefälle von Tirol bis zum nördlichen
Burgenland. Der äußerste Westen und der Süden bleiben trocken. Maximal
werden -6 bis 2 °C gemessen.
5.-6. h
Zwischenhocheinfluss am Boden
und eine kräftige nördliche Höhenströmung sorgen für überwiegend
sonniges Wetter im Osten und Süden. Von Vorarlberg bis Oberösterreich
schneit es zeitweise leicht bis mäßig. Die Höchsttemperaturen steigen
auf -5 bis 4 °C.
7.-8. NW
Eine in die nordwestliche Höhenströmung eingelagerte
Störungszone bewirkt im Westen, Norden und Osten Österreichs
Niederschläge. Unterhalb 500 m Seehöhe gehen diese im Laufe des 7.
teilweise in Regen oder Schneeregen über. Strichweise, besonders in
Nordstaulagen, fallen bis über 30 cm Neuschnee. Die Niederschläge lassen
am 8. deutlich nach, und die Temperatur steigt auf maximal -1 bis 7 °C.
9.-10. Tk
Ein Tief, dessen Kern sich von
der Ostsee südwärts verlagert, sorgt für weitere Zufuhr feuchtkalter
Luft an die Alpennordseite. Von Vorarlberg bis Niederösterreich und in
der nördlichen Obersteiermark schneit es immer wieder, besonders heftig
am Alpennordrand von Salzburg bis Niederösterreich und im Mariazeller
Land. Südösterreich bleibt weiterhin praktisch niederschlagsfrei. Die
Temperatur sinkt.
11.-13. NW
Kalte und teilweise feuchte Luft strömt immer noch in den
Ostalpenraum. Im Süden scheint häufig die Sonne, ein Hoch über
Westeuropa sorgt ab dem 12. im Westen für Aufheiterung. In Nordstaulagen
Ober- und Niederösterreichs schneit es, wenn auch schwächer, am 11.
Februar noch weiter. Am nächsten Tag werden
Schneefälle nur
noch lokal gemeldet und sind mengenmäßig kaum bedeutend, und am 13.
schneit es nur noch in Wien und seinem Umland. Beginnender
Hochdruckeinfluss im Westen verursacht vom 12. zum 13. eine sehr
frostige Nacht. Die Tageshöchstwerte betragen in diesen Tagen -4 bis 6
°C.
14.-15. h
Zwischenhocheinfluss bringt
uns am 14. Februar einen trockenen und eher sonnigen Tag. Am 15.
herrscht starke Bewölkung vor, und feuchtmilde Luft aus West führt bis
zum Abend im Westen, Norden und Osten zu zunächst geringen
Niederschlägen, unter 600 m meist Regen. Maximal werden 0 bis 7 °C
erreicht.
16.-17. W
Ein mächtiges Tief über dem Nordatlantik steuert
feuchtmilde Luftmassen nach Mitteleuropa. Schon in der Nacht zum 16.
fällt vom Westen her bis Oberösterreich ergiebiger, weiter im Osten
geringer, Niederschlag. Im Westen steigt die Schneefallgrenze
vorübergehend gegen 1000 m. In der kalten bodennahen Luft im Norden und
Osten sorgt gefrierender Regen für Glätte. Am 17. gehen aus quellender
Bewölkung Schauer nieder, die im Tagesverlauf zwar seltener werden, nun
aber auch Südösterreich erreichen. Im Westen werden einige Blitze
registriert. Die höchsten Temperaturen betragen 0 bis 12 °C.
18.
SW
Mildes und unbeständiges Wetter bringt vorwiegend dem
Westen und Süden bei wenig veränderten Temperaturen geringe bis mäßig
ergiebige Niederschläge.
19.-20. TSW
Nach besonders in Kärnten und Osttirol recht ergiebigen
Niederschlägen in der Nacht zum 19. ist es tagsüber meist trocken, lokal
auch heiter. Am nächsten Tag macht sich eine Störungszone mit stärkerer
Bewölkung und lokalen Niederschlägen bemerkbar, besonders im Süden und
Osten. Es bleibt mild bei 3 bis 14 °C.
21.
SW
Nach weiteren Niederschlägen in der Nacht heitert es
tagsüber teilweise auf und Niederschläge werden kaum noch gemeldet.
22.
TR
23. TS
Eine Tiefdruckrinne in höheren Luftschichten
erstreckt sich am 22. vom Baltikum bis zur Iberischen Halbinsel. Bis
zum nächsten Tag entsteht
zusätzlich ein Tief über Süditalien. Österreich erlebt zwei wolkenreiche
Tage mit
sinkenden Temperaturen. Die Maxima betragen
am 23. Februar nur noch -1 bis 7 °C. Vor allem aus dem Süden
werden
unbedeutende Niederschläge gemeldet.
24.
HZ
Eine Hochdruckzone nördlich von Österreich sorgt im
Westen, Norden und Osten für zwar wolkenreiches, aber trockenes Wetter.
Im Süden bewirkt dagegen das Tief über Süditalien Schneefälle, die in
Kärnten strichweise recht ergiebig ausfallen.
25.-26. Tk
Die Störungszone des Mittelmeertiefs liegt über
Mitteleuropa. Aus geschlossener Bewölkung setzen im Tagesverlauf in
weiten Teilen Österreichs Schneefälle ein, die einige Zentimeter
Neuschnee erbringen. Am 26. d. M. werden die Schneefälle schwächer und
seltener bei maximal nur noch -4 bis 5 °C.
27.
NW
Kalte und teilweise feuchte Luft strömt aus Nordwest nach
Österreich. Besonders im Westen und Norden gehen lokal Schneeschauer
nieder. Es wird noch kühler.
28.
h
Verbreitet ist es nach klarer
und kalter Nacht zunächst heiter. Von Westen her nimmt die Bewölkung
aber zu und Schneefall setzt wieder ein. Die höchsten Temperaturen
reichen von -4 bis 1 °C.
WITTERUNGSVERLAUF MÄRZ 2006
1.
NW
Ein Nordseetief steuert Höhenkaltluft gegen die Alpen.
Von Vorarlberg bis Niederösterreich schneit es lokal ein wenig, im Süden
dagegen scheint meist die Sonne. Der März beginnt kühl mit maximal -1
bis 7 °C.
2.-4. W
Vorübergehend gelangt mit
allmählich auffrischendem Wind mildere Luft in den Ostalpenraum.
Zunächst ist es strichweise heiter, in die Westströmung eingelagerte
Störungen bewirken lokal aber auch leichten Schneefall. Am 2. März macht
sich in Kärnten auch ein kleinräumiges Adriatief bemerkbar. Am 4.
steuert das Tief über Polen kältere Luft gegen die Alpen. Die
Niederschläge breiten sich über ganz Österreich aus, zunächst in
tieferen Lagen als Regen, nach und nach aber meist in Schnee übergehend.
Besonders heftig schneit es im äußersten Westen Österreichs. Maximal
werden in diesen Tagen -1 bis 10 °C gemessen.
5.
Tk
Im Mischungsbereich milder
Mittelmeerluft mit kalter Luft von Norden schneit es in weiten Teilen
Österreichs; ein Tief über Oberitalien sorgt für besonders ergiebige
Schneefälle in Südösterreich.
6.-7. NW
Hochreichende feuchtkalte Luftmassen aus Nordwest
bedeuten für den Westen, Norden und Osten Österreichs überwiegend starke
Bewölkung und geringe bis mäßig ergiebige Schneefälle. Im Süden dagegen
endet der Schneefall und vielfach heitert es auf. Die Höchsttemperaturen
betragen -3 bis 6 °C.
8.
h
Der Tag beginnt sonnig und
trocken. Von Westen her erreicht eine Störung schon um die Mittagszeit
Vorarlberg mit ersten Schauern. Schnee oder in tieferen Lagen Regen
erreichen bis zum Abend Salzburg; im äußersten Westen Österreichs
ergeben sich schon beträchtliche Niederschlagsmengen.
9.
W
Das Frontensystem überquert
Österreich mit Niederschlägen und Milderung. Bis zum Morgen werden die
größten Niederschlagssummen von Vorarlberg bis in das Waldviertel
gemessen, tagsüber steigt die Schneefallgrenze teilweise über 800 m.
10.
TS
Ein Mittelmeertief bewirkt stärkere Niederschläge im
zuvor verschonten Süden und etwas Regen oder Schnee im Westen
Österreichs bei maximal 1 bis 10 °C.
11.-12. NW
Zunächst bewirkt Meereskaltluft aus Nordwest geringe bis
mäßige Regen- oder Schneefälle im Westen, Norden und Osten, während die
Bewölkung in Südösterreich auflockert. Am 12. strömt deutlich kältere
Luft in den Ostalpenraum und lässt die Höchstwerte auf -6 bis 4 °C
sinken. Die meist unergiebigen Niederschläge fallen durchwegs als
Schnee, und im Osten und Süden weht heftiger Wind.
13.-17. HF
Zwischen einem Hoch über Nordeuropa und einem Balkantief
strömt feuchtkalte Luft aus Nordost nach Österreich. Während in Tirol
und Vorarlberg zumindest zeitweise heiteres Hochdruckwetter herrscht,
dominiert in großen Teilen Österreichs geschlossene Bewölkung. Hier
schneit es immer wieder leicht, häufig von Salzburg ostwärts, zeitweise
aber auch im Süden. Mit maximal -3 bis 8 °C bleibt es zu kalt für die
Jahreszeit.
18.
G
Störungsreste lösen sich auf, nur im Osten schneit es am
Morgen noch da und dort. Bei kaum veränderter Temperatur bleibt es im
Osten und Süden vielfach noch trüb.
19.-20. H
Trockene Luftmassen und hoher
Druck über Mitteleuropa bringen uns zwei nahezu wolkenlose Tage und
Erwärmung auf maximal 7 bis 17 °C am 20. März.
21.
TSW
22. TS
Aus dem Mittelmeerraum gelangt feuchtere Luft
nach Österreich. Der Himmel ist nun wieder stärker bewölkt, von
Vorarlberg bis Niederösterreich
und am 22. auch lokal in der Steiermark fällt zeitweise etwas Regen.
Allgemein bleibt es
mild.
23.-24. h
Ein schwaches Hoch über den
Ostalpen bewirkt verbreitet wechselnde Bewölkung mit einigem durch
Störungsreste verursachten Regen am 23. in Vorarlberg. Lebhafter Wind
weht in Ostösterreich. Maximal erreicht die Temperatur am 23. März nur 2
bis 11 °C, etwas milder ist es an diesem Tag nur in Osttirol. Danach
wird es wärmer.
25.
SW
Die Zufuhr feuchtwarmer Atlantikluft wird von
unergiebigen lokalen Regenfällen im Westen, Norden und Osten und
Erwärmung auf maximal 9 bis 18 °C begleitet.
26.
W
Eine Warmfront löst verbreitet geringe bis mäßig
ergiebige Regenfälle aus, von denen der Süden nicht erfasst wird. Die
Höchsttemperaturen betragen 6 bis 20 °C.
27.
SW
Mit südwestlicher Höhenströmung gelangt sehr milde
trockenere Luft nach Österreich. Maximal 13 bis knapp 25 °C und viel
Sonne verursachen aber auch starke Schneeschmelze.
28.
W
Eine Störungszone bewirkt von West nach Ost
fortschreitende ergiebige Niederschläge und Abkühlung auf höchstens 8
bis 16 °C, im Osten und Südosten noch bis 19 °C. Die Schneefallgrenze
sinkt bis zum Abend auf etwa 1500 m.
29.
Tk
Nach von Salzburg bis Niederösterreich ergiebigen
nächtlichen Niederschlägen regnet es im Norden und Osten strichweise
auch tagsüber. Im übrigen Österreich lockern die Wolken auf, es ist aber
allgemein kühler bei maximal 7 bis 16 °C.
30.
h
Nach sonnigem Tagesbeginn
ziehen Wolken auf und von Vorarlberg bis Ostösterreich regnet es in der
zweiten Tageshälfte strichweise, ist aber wieder wärmer.
31.
W
Feuchtmilde und teilweise labil geschichtete Luft bringt
bei wechselnder Bewölkung verbreitet Regen, Schauer und vom Flachgau
ost- und südostwärts Gewitter. Die Temperatur beträgt maximal 10 bis 20
°C.
WITTERUNGSVERLAUF APRIL 2006
1.
h
Der April beginnt bei
aufgelockerter Bewölkung trocken und mild bei maximal 13 bis 20 °C.
2.
W
Schon in der Nacht kommen mit
einer Störung von Westen her geringe bis mäßig ergiebige Niederschläge
auf. In der feuchten und teilweise labil geschichteten Luft entstehen
tagsüber bei kaum veränderter Temperatur weitere oft gewittrige Schauer.
3.
NW
Eine weitere Störung bringt schon in der Nacht im Westen
einige Niederschläge. Strichweise und meist nur schwach regnet es
tagsüber in vielen Teilen Österreichs. Stärkere gewittrige Niederschläge
werden besonders aus Südösterreich gemeldet. Die Temperatur fällt auf
Höchstwerte von 6 bis 17 °C.
4.
h
Der Ausläufer eines Hochs über
dem Nordmeer reicht bis zu den Alpen. Nach im Westen Österreichs örtlich
ergiebigen nächtlichen Niederschlägen lockern die Wolken tagsüber häufig
auf, lokale kurze Schauer werden bis zum Abend immer seltener. Die
Höchsttemperaturen ändern sich kaum.
5.-6. Tk
Ein kleinräumiges Tief zieht
die Alpen entlang ostwärts. In großen Teilen Österreichs fällt
Niederschlag, teilweise auch in Tallagen als Schnee. Am 6. schneit es
überwiegend nur noch im Süden, zunehmender Hochdruckeinfluss beruhigt im
übrigen Bundesgebiet das Wetter. Mit maximal 0 bis 10 °C ist es viel zu
kühl.
7.-8. H
Ein Hoch reicht vom Atlantik
bis Weißrussland. In Österreich ist es oft wolkenlos und trocken. Nach
kalten Nächten werden tagsüber am 7. April auch nur 7 bis 14 °C
erreicht, am nächsten Tag immerhin 12 bis 20 °C.
9.-10. SW
An der Vorderseite einer Tiefdruckrinne über West- und
Nordeuropa gelangt noch sehr milde Luft in unseren Raum. Nur in
Vorarlberg bewirkt ein Störungsausläufer bereits Regen und Abkühlung auf
höchstens 10 °C. Eine von der Schweiz und Süddeutschland heranziehende
Frontalzone bringt von Westen her weitere Abkühlung. Am Abend des 10.
schneit es in Bregenz, im übrigen Westen, Norden und Süden kommen dichte
Wolken und erste Niederschläge auf; hier bleibt es aber noch mild.
11.
Tk
Tiefdruckeinfluss und feuchtkalte Luftmassen bringen
Österreich verbreitete und in West- sowie Südösterreich sehr ergiebige
Niederschläge bei Höchsttemperaturen von nur 0 bis 10 °C. Zeitweise
schneit es bis unter 200 m Seehöhe.
12.-13. NW
In rascher Folge gelangen Störungen in den Ostalpenraum.
Bei anhaltender Kälte schneit es zunächst noch bis in höhere Tallagen;
weitgehend trocken bleibt Südösterreich. Auch am 13. bleibt der Westen
Zentrum der Niederschläge.
14.-15. h
Am 14. zieht das Frontensystem
ab, Niederschläge fallen noch von Oberösterreich ostwärts. Leichter
Hochdruckeinfluss bringt Aufheiterung und Erwärmung auf maximal 9 bis 21
°C. Am nächsten Tag erreicht eine Störung von Westen her Österreich. Von
Vorarlberg bis Salzburg setzt bis zum Abend leichter Regen ein.
16.-18. W
Feuchtmilde Luft aus West strömt nach Österreich. Aus dem
ganzen Land werden immer wieder teils gewittrige, aber nur selten
ergiebige, Schauer oder Strichregen gemeldet. Am 17. werden die Schauer
zwar seltener, der zur Jahreszeit passende wechselhafte Wetterablauf
bleibt aber bis zum 18. April erhalten. Die Temperatur erreicht in
diesen Tagen Höchstwerte von 9 bis 20 °C.
19.-22. H
Trotz schwachen
Hochdruckeinflusses machen sich am 19. d. M. Störungsreste noch mit
starker Bewölkung und lokalen Schauern bemerkbar. An den Folgetagen gibt
es dann kaum Wolken; erst am 22. wird stärkere Quellwolkenentstehung
beobachtet. Die Höchsttemperaturen steigen auf 17 bis 24 °C. Am späten
Abend des 22. erreicht eine Kaltfront mit gewittrigen Schauern
Westösterreich.
23.-27. G
Am 23. macht sich die
Kaltfront im Tagesverlauf verbreitet mit Schauern und Gewittern
bemerkbar. Es folgen zwei Tage mit überwiegend ruhigem und oft sonnigem
Wetter und nur vereinzelten gewittrigen Schauern. Die
Maximaltemperaturen steigen bis zum 25. auf 16 bis 26 °C. Am 26. April
ist feuchtere labil geschichtete Luft Ursache verbreiteter Gewitter mit
lokal heftigem Regen. Der 27. April bringt verbreiteten Störungseinfluss
mit Strichregen, Schauern und Abkühlung. Nur im Osten werden noch 17 bis
22 °C erreicht, hier treten auch noch Gewitter auf.
28.-30. Tk
Ein großräumiges Tiefdruckgebiet über Mitteleuropa und
die Mischung feuchtmilder Mittelmeerluft mit viel kälterer Luft von der
Nordsee sorgen in Österreich für verbreitete und häufig sehr ergiebige
Niederschläge. Dabei fallen die insgesamt größten Mengen im Süden
Österreichs. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Morgen des 30. April
örtlich unter 400 m, bis um 600 m Seehöhe liegt an manchen Orten
Neuschnee. Tagsüber beruhigt sich das Wetter am 30. von Westen her,
maximal werden aber nur noch 2 bis 13 °C gemessen.
WITTERUNGSVERLAUF MAI 2006
1.-3. G
Nach besonders im Süden und
Osten Österreichs recht ergiebigen nächtlichen Niederschlägen gehen hier
tagsüber am 1. noch schwache lokale Schauer nieder. Von Vorarlberg her
wird es aber zunehmend sonnig bei maximal nur 11 bis 18 °C.
Am 2. Mai
bringt uns eine schwache Störung einige teilweise gewittrige Schauer.
Der 3. Mai ist dann trocken und sonnig bei maximal 15 bis 25 °C.
4.-7. HF
Zunächst sorgt ein Hoch mit
Zentrum über Nordeuropa in Österreich für störungsfreies Wetter mit
Höchstwerten von 13 bis 26 °C. Am 5. Mai bewirkt dann eine schwache
Störung über dem Westen lokale und teilweise gewittrige Schauer; danach
erreichen, gesteuert von einem Höhentief über dem Balkan, feuchtere
Luftmassen den Osten und Süden Österreichs und begünstigen hier die
Entstehung von Schauern und Gewittern. Meistens bleiben die
Niederschlagsmengen aber gering. Die höchsten Temperaturen reichen von
12 bis 23 °C.
8.
G
Bei flacher Druckverteilung
und teils geringer, teils starker Bewölkung werden lokale Schauer und
Strichregen gemeldet. Die Temperatur ändert sich kaum.
9.
TS
Ein kleinräumiges Tief mit
Kern über dem Golf von Genua bringt von Vorarlberg bis Kärnten und
Salzburg viele Wolken, Schauer und Strichregen bei maximal nur 9 bis 16
°C. Im übrigen Österreich überwiegt bei 14 bis 24 °C zunächst
Sonnenschein, später werden auch Gewitter registriert.
10.-13. H
Mit nördlicher Höhenströmung
einfließende trockenere Luft und zunehmender Hochdruckeinfluss bewirken
Wetterberuhigung und Aufheiterung. Zunächst bleibt es bei maximal 13 bis
23 °C aber nur mäßig warm. Ab dem 12. gelangt wärmere Luft aus West zu
uns, zugleich treten aber erste schwache Gewitter auf. Abnehmender
Hochdruckeinfluss und Labilisierung von Westen her sorgen am 13. für
stärkere Bewölkung und lokale teilweise gewittrige Niederschläge bei
höchstens 18 bis 26 °C.
14.
NW
Eine Kaltfront verursacht schon in der Nacht zum 14. im
Westen kräftige Niederschläge. Mit Schauern und Gewittern zieht sie
ostwärts, verliert dabei aber an Wetterwirksamkeit. Die
Tageshöchsttemperaturen sinken auf 10 bis 22 °C.
15.
H
Hochdruck über Mitteleuropa lässt die letzten
Niederschläge im Südosten Österreichs rasch enden, danach sorgen Sonne
und Warmluftzufuhr aus Südwest für Erwärmung auf maximal 18 bis 25 °C.
16.
SW
Die Zufuhr feuchtwarmer Luft erhöht die Bereitschaft zu
Gewittern und Schauern, die im Tagesverlauf aus vielen Teilen
Österreichs gemeldet werden.
17.
NW
Eine Störung überquert mit teils ergiebigen
Niederschlägen rasch ganz Österreich. Dahinter gehen im Tagesverlauf
weitere Strichregen oder teils gewittrige Schauer nieder. Maximal werden
17 bis 23 °C, im Süden und Südosten bis 26 °C erreicht.
18.
SW
Ehe in der Nacht zum 19. Mai eine Kaltfront Österreich
ostwärts überquert, stellt sich wieder warmes Wetter mit Neigung zu
lokalen Schauern in vielen Teilen Österreichs ein. Die Temperatur steigt
auf Höchstwerte von 19 bis 27 °C.
19.
W
Mit strichweise starken Niederschlägen überquert die
Kaltfront über Nacht ganz Österreich. Tagsüber bleibt das Wetter
anfällig für lokale Schauer. In der zweiten Tageshälfte gehen im Süden
Gewitter mit erheblichen Niederschlagsmengen nieder. Die
Höchsttemperaturen betragen nur noch 12 bis 23 °C.
20.
SW
Im Süden Salzburgs sowie in Kärnten und in der Steiermark
dauern die heftigen teilweise gewittrigen Niederschläge bis in die Nacht
hinein an. Tagsüber herrscht dann wolkenreiches Wetter mit einigen
schwachen Niederschlägen und weiter sinkenden Temperaturen.
21.
W
Eine in die Westströmung eingelagerte Störung überquert
Österreich. Schauer und Strichregen sind im Süden und Südosten
ergiebiger als im übrigen Österreich. Die Temperatur erreicht nur 11 bis
19 °C.
22.-23. SW
Zunächst gelangt sehr warme Luft nach Österreich und
sorgt am 22. für Maxima von 18 bis 29 °C. Eine in die Südwestströmung
eingebettete Störung bringt schon in der Nacht zum 23. stärkere
Niederschläge in Vorarlberg und tagsüber meist nur leichten Regen im
Westen und Süden. Im Westen erreicht die Temperatur maximal nur noch 11
bis 20 °C, sonst noch bis 26 °C.
24.
TR
Die über dem Ostalpenraum liegende Störung zieht nur
langsam ab. Im Süden werden erhebliche Niederschlagsmengen gemessen,
sonst bleiben sie meist gering. Bei fast überall bedecktem Himmel werden
nur kühle 7 bis 18 °C erreicht.
25.
h
Ein Ausläufer des Azorenhochs
in Bodennähe beruhigt kurz das Wetter; der Tag beginnt regional heiter.
Mit der nordwestlichen Höhenströmung wird aber eine Störung
herangeführt, und ab dem Nachmittag werden schon wieder zunächst
unergiebige Schauer gemeldet. Immerhin steigen die Höchsttemperaturen
wieder.
26.-28. NW
Mit einem breiten stürmischen Nordwestwindband gelangen
in rascher Folge atlantische Störungen in den Ostalpenraum. Im Süden und
Südosten bleibt es die meiste Zeit trocken und recht sonnig; erst am 28.
Mai werden von hier erste gewittrige Schauer gemeldet. Im übrigen
Österreich herrscht wolkenreiches, im Alpenvorland und Donauraum auch
sehr windiges Wetter. Die Niederschläge sind am 26. d. M. noch eher
unergiebig, werden dann aber rasch intensiver. Noch bleibt es aber mild
bei maximal 13 bis 24 °C, im Süden am 28. Mai sogar bis 28 °C.
29.-30. TR
Eine markante Tiefdruckrinne erstreckt sich von der
Ostsee über Mitteleuropa bis zum Mittelmeer. Einströmende Kaltluft
bewirkt einen Temperatursturz; am 30. Mai betragen die Temperaturmaxima
nur noch 6 bis 14 °C. Aus meist geschlossener Bewölkung fallen
verbreitet Niederschläge, die zunächst auch im Süden, besonders aber im
Westen Österreichs sehr ergiebig sind. Lokal werden auch Gewitter
verzeichnet. Die Schneefallgrenze sinkt im Laufe des 30. in
Westösterreich gegen 1000 m.
31.
N
Weiterhin gelangt mäßig kalte Luft nach Österreich. Im
wetterbegünstigten Süden erreicht die Temperatur Höchstwerte bis zu 18
°C, sonst bleibt es kalt. Die Niederschläge werden zwar seltener, immer
noch werden aber verbreitete teils gewittrige Schauer gemeldet.
WITTERUNGSVERLAUF JUNI 2006
1.
N
Der Zustrom polarer Kaltluft
dauert an. Nach klarer Nacht werden in Südösterreich ungewöhnlich tiefe
Temperaturminima gemessen. Aus reichlicher Bewölkung fällt im übrigen
Österreich strichweise Regen oder bis gegen 1500m herab Schnee. Die
Temperaturhöchstwerte betragen 7 bis 18 °C.
2.-3. TS
Ein Tief zieht von
Mittelitalien zur Balkanhalbinsel. Es steuert feuchte Luft gegen die
Alpen. Während am Morgen des 2. Juni im Westen in der hier noch
lagernden Kaltluft örtlich bis unter 1000 m Schnee fällt, setzen von
Osten her im Tagesverlauf teilweise sehr intensive Niederschläge ein,
die vom Burgenland bis in das Traunviertel und in die Obersteiermark die
größten Mengen erreichen. Dagegen bleibt Südösterreich von diesem
Geschehen fast unberührt. Im Verlauf des 3. werden die Niederschläge
schwächer und seltener. Weiterhin ist es kalt mit maximal 4 bis 18 °C.
4.-9. N
Mit der Höhenströmung aus
Nordwest bis Nord gelangt feuchtkalte Luft nach Österreich. Starke bis
geschlossene Bewölkung dominiert zunächst; Niederschläge sind besonders
an der Alpennordseite häufig, meist aber nur schwach bis mäßig ergiebig.
Weiterhin nur seltene und schwache Niederschläge werden aus
Südösterreich gemeldet. Die Temperatur steigt bis zum 6. Juni kaum.
Danach macht sich von Westen her Hochdruckeinfluss bemerkbar. Am 7. Juni
ist der Himmel über Vorarlberg meist heiter und im übrigen Österreich
sind Strichregen und Schauer nur noch schwach. Der 8. verläuft
weitgehend trocken und oft sonnig. Immer noch sorgt aber die nördliche
Strömung im Osten für mehr Wolken, aus denen am 9. d. M. wieder lokale
geringe Niederschläge fallen. Die höchsten Temperaturen steigen bis zum
9. auf 14 bis 24 °C.
10.
Tk
Ein kleinräumiges Tief zieht von Ungarn zur Adria. Schon
in der Nacht regnet es in Ostösterreich gering bis mäßig ergiebig,
tagsüber bleiben West- und Südwestösterreich unberührt von den
Regenfällen, die aber auch sonst meist nur schwach ausfallen. Die
Temperatur ändert sich kaum.
11.-15. H
Letzte Wolkenfelder des
südwärts abgezogenen Tiefs werden rasch aufgelöst. Das vom westlichen
Mittelmeer bis zur Ostsee reichende Hoch bewirkt in Österreich zunächst
durchwegs sonniges trockenes Wetter und Erwärmung. Vorübergehend ist es
bei geringer gewordenen Druckunterschieden am 13. verbreitet gewittrig;
nicht betroffen davon ist der Westen von Vorarlberg bis Salzburg. Am 14.
und 15. Juni herrscht dann wieder sonniges und heißes Sommerwetter mit
maximal 24 bis 32 °C.
16.-19. G
Geringe Luftdruckunterschiede
verbunden mit der Zufuhr sehr warmer, feuchter und labil geschichteter
Luftmassen ergeben unbeständige, aber sommerlich heiße Tage. Ist es am
Morgen oft noch heiter, so entsteht meist schon um Mittag stark
quellende Bewölkung und erste Schauer. Verbreitete und lokal sehr
heftige Gewitter werden Tag für Tag aus vielen Teilen Österreichs
gemeldet. Andererseits bleiben, besonders im äußersten Westen und Süden
Österreichs sowie in Wien, bedeutende Landstriche von den Niederschlägen
fast unberührt. Die Höchsttemperaturen betragen 23 bis 32 °C.
20.-21. SW
Nach besonders in West- und Südösterreich lokal heftigen
nächtlichen Niederschlägen sorgt ein subtropischer Hochausläufer
tagsüber für ruhigeres Wetter. Andauernde Zufuhr labil geschichteter
feuchtwarmer Luft löst aber schon in den ersten Stunden des 21. lokal im
Westen stärkerer Niederschläge aus. In großen Teilen Österreichs
entstehen tagsüber wieder Gewitter bei 26 bis 33 °C.
22.
G
Erneut ein gewittriger Tag mit lokal intensiven
Niederschlägen. Die Temperaturen sind nur in Vorarlberg wesentlich
tiefer als zuletzt.
23.
W
Nach weiteren und lokal heftigen nächtlichen
Niederschlägen sorgt der Ausläufer einer Kaltfront für zeitweise starke
Bewölkung und Abkühlung auf maximal 19 bis 27 °C. Tagsüber regnet es
strichweise und meist unergiebig.
24.
G
Bei flacher Druckverteilung erreichen die Temperaturen
schon wieder 23 bis 31 °C. Gewitter werden lokal in West- und
Südösterreich beobachtet.
25.-28. SW
Wieder strömt sehr warme, feuchte und labil geschichtete
Luft in den Alpenraum. Deswegen erreicht das schwül-heiße Wetter einen
neuen Höhepunkt mit maximal 23 bis 35 °C. Dazu kommen verbreitet heftige
Gewitter, die täglich für beträchtliche Unwetterschäden sorgen.
Anhaltend etwas sonniger und von den Niederschlägen weniger betroffen
sind der äußerste Westen und Süden Österreichs.
29.-30. Tk
Anhaltende Gewitter mit lokal heftigen Sturmböen und
Starkregen werden vom 28. zum 29. aus dem Süden und Südosten gemeldet.
Außer in Tirol und Vorarlberg bleibt es am 29. auch tagsüber gewittrig.
Zusätzlich entsteht über dem Alpenraum ein besonders in höheren
Luftschichten ausgeprägtes Tief, das bis zum Morgen des 30. Juni für
äußerst starke Niederschläge im östlichen Mühlviertel und besonders im
nördlichen Waldviertel sorgt. Im Laufe des 30. lassen die Niederschläge
aber nach und ihr Schwerpunkt verlagert sich Richtung Süden in das
Mostviertel. Zum Monatsende werden im Westen und Süden
Höchsttemperaturen bis 28, sonst nur noch 14 bis 22 °C erreicht.
WITTERUNGSVERLAUF JULI 2006
1.-3. HF
In weiten Teilen Österreichs
sorgt von Norden her Hochdruckeinfluss für einen sonnigen, trockenen und
warmen Monatsbeginn. Ein Tiefdruckwirbel in hohen Luftschichten liegt
zunächst östlich von Österreich und zieht langsam südwärts. Er bewirkt
im Osten und danach auch im Süden starke Bewölkung und meist
unergiebigen lokalen Regen. Der 3. Juli verläuft dann im Westen und
Süden gewittriger als die Vortage. Breit gestreut von 17 bis 30 °C sind
in diesen Tagen die Höchsttemperaturen.
4.-6. H
Kräftiger Hocheinfluss bewirkt
am 4. trockenes Sommerwetter; einige wenige lokale Gewitter bleiben
unbedeutend. Schon am nächsten Tag werden bei Zufuhr feuchterer Luft aus
Westösterreich einige heftigere Gewitter gemeldet. Am 6. gehen dann
gegen Abend und in der folgenden Nacht von Vorarlberg bis Oberösterreich
als Folge einer aus dem Westen gekommenen Störung teils heftige Gewitter
nieder. Die maximalen Temperaturen reichen in diesen Tagen von 21 bis 32
°C.
7.-14. G
Feuchtwarme und häufig labil
geschichtete Luft bei geringen Druckunterschieden über Mitteleuropa
bestimmen mehr als eine Woche lang unser Wetter. In dieser Zeit verläuft
kein Tag ohne Gewitter. Niederschläge sind nicht flächendeckend, sondern
lokale Ereignisse, fallen aber da und dort außerordentlich heftig aus.
Geringe Gewittertätigkeit, wenig Wolken und nur unbedeutende
Niederschläge werden am 10. und 11. Juli verzeichnet. Besonders
gewittrig mit verbreiteten und ergiebigen Schauern verläuft danach der
12. d. M. Am 7. Juli ist es in Vorarlberg und Tirol kühl mit maximal 17
bis 22 °C; im restlichen Österreich und an den folgenden Tagen im
gesamten Bundesgebiet betragen die Höchsttemperaturen 20 bis 35 °C. Am
14. gelangt hinter einer schwachen Störung trockenere Luft nach
Österreich.
15.-20. H
Am Ostrand eines Hochs über
der Nordsee gelangt trockenere und kühlere Luft in den Ostalpenraum. In
Österreich bedeutet das kühle Nächte und sonnige gewitterfreie Tage.
Zeitweise ist am Himmel über ganz Österreich praktisch keine Wolke zu
finden. Die Temperaturhöchstwerte betragen am 16. Juli nur 21 bis 29 °C.
Ab dem 18. steigen die Temperaturen aber rasch an und die nächste
Hitzewelle beginnt. Dazu gelangen wieder gewitteranfälligere Luftmassen
nach Österreich. Erste Gewitter in Westösterreich werden am Nachmittag
des 20. Juli gemeldet. Am gleichen Tag betragen die Maximaltemperaturen
28 bis 35 °C.
21.-28. G
Geringe Luftdruckgegensätze
und labil geschichtete subtropische Warmluft bringen uns wieder einige
hochsommerlich heiße und gewitterträchtige Tage. Meist beginnen die Tage
kaum bewölkt, stark quellende Bewölkung bringt dann in der zweiten
Tageshälfte und am Abend Schauer oder Gewitter. Die große Hitze lässt
manche Gewitter zu Unwettern mit lokal sehr großen Regenmengen ausarten,
viele Gebiete Österreichs bleiben aber weiter von den Niederschlägen
ausgespart. Gleich am 21. Juli wird bei maximal 28 bis 37 °C ein
Höhepunkt der schwülen Hitze erreicht; die folgenden Tage sind aber kaum
kühler. Bis einschließlich 27. Juli ändert sich wenig am
hochsommerlichen Wetter. Am wenigsten von Gewittern erfasst werden Wien,
Niederösterreich und das Burgenland. Am 28. Juli erreicht eine
Gewitterzone Westösterreich; hier ist die Bewölkung schon am Morgen
stärker. Bis zum Abend dringen teils heftige Gewitter bis Oberösterreich
und bis in die Steiermark vor. Die maximalen Temperaturen betragen aber
immer noch 25 bis 35 °C.
29.
W
Die Kaltfront überquert mit weiteren, teils heftigen
Gewittern und Schauern ganz Österreich. Im äußersten Osten bleiben die
Niederschlagsmengen unbedeutend. Hinter der Front verläuft der Tag in
Westösterreich regnerisch bei Höchstwerten von 18 bis 25 °C, sonst
werden 20 bis 31 °C erreicht.
30.-31. h
Der 30. verläuft bei
unterschiedlicher Bewölkung weitgehend trocken und weiterhin heiß bei 24
bis 33 °C. Am 31. Juli sorgen labilere Luft und einen herannahende
Störung für Schauer und Gewitter in der zweiten Tageshälfte, die in der
Nacht zum 1. August Ostösterreich erreichen. Gleichzeitig werden die
Regenfälle im Westen intensiver.
WITTERUNGSVERLAUF AUGUST 2006
1.
W
Eine atlantische Störungszone
sorgt auf ihrem Weg ostwärts über Österreich für Strichregen, Schauer
und vereinzelte Gewitter. Maximal werden 18 bis 26 °C gemessen.
2.-8. Tk
Nach ergiebigen nächtlichen
Regenfällen in Salzburg und Kärnten bewirkt etwas trockenere Luft am 2.
August tagsüber teilweise Aufheiterung und nur lokale, meist geringe,
Niederschläge. Noch werden 14 bis 27 °C erreicht. Ab dem 3. wird unser
Wetter verstärkt von einem ausgeprägten Tiefdruckwirbel über
Mitteleuropa und feuchtkalter Luft bestimmt. Zunächst regnet es in ganz
Österreich ergiebig, am 4. d. M. werden dann die größten Mengen in
Westösterreich gemessen. Ab dem 5. August ist Österreichs Süden von den
Niederschlägen wenig betroffen, im übrigen Österreich werden immer
wieder Schauer oder Strichregen gemeldet. In der Nacht zum 6. werden die
Niederschläge von Salzburg ostwärts stärker; tagsüber regnet es von
Vorarlberg bis in das nördliche Niederösterreich verbreitet schon
ergiebig. Nach dem Absturz der Maximaltemperaturen auf nur 11 bis 20 °C
am 2. August steigen diese an den Folgetagen nur wenig. Die feuchte Luft
aus Nordwest bis Nord bringt nördlich des Alpenhauptkammes von
Vorarlberg bis Niederösterreich weitere ergiebige Niederschläge, die
sich tagsüber etwas ostwärts verlagern. In Wien, sowie in Teilen
Niederösterreichs und des Burgenlandes regnet es bis zum Morgen des 8.
August heftig weiter. Tagsüber lassen dann die Regenfälle nach oder
enden, strichweise lockern die Wolken auf und die Temperatur steigt auf
14 bis 27 °C.
9.-11. NW
Kühle Meeresluft aus Nordwest und eingelagerte Störungen
bestimmen das Wetter in Österreich. Vorherrschend sind in diesen Tagen
starke Bewölkung und besonders im Westen und Süden Strichregen oder
Schauer, die aber meist nur wenig ergiebig ausfallen. Die
Maximaltemperaturen sinken nur wenig.
12.
TS
Wetterbestimmend ist ein Tief über Oberitalien, das
Richtung Westungarn zieht. Hat es in der Nacht außer im Süden auch in
Westösterreich noch recht kräftig geregnet, so erreichen teilweise recht
intensive Niederschläge im Tagesverlauf von Süden her große Teile
Österreichs; im äußersten Westen sind dagegen die Regenmengen tagsüber
gering. Die höchsten Temperaturen betragen nur noch 9 bis 18 °C.
13.
Tk
Ein Tief über Mitteleuropa lässt das feuchtkühle Wetter
fortbestehen, immerhin lockern die Wolken tagsüber besonders im Süden
und Osten immer wieder auf, die Niederschläge werden seltener und die
Temperatur erreicht maximal 13 bis 22 °C.
14.-15. NW
Der 14. 8. verläuft unverändert kühl, feucht und
strichweise gewittrig. Am nächsten Tag streift die Störung eines Tiefs
über Dänemark den Norden und Nordosten Österreichs mit schwachen
Niederschlägen; verbreitet bewirkt schwacher Hochdruckeinfluss aber
Wetterberuhigung und sogar Aufheiterung bei 18 bis 25 °C.
16.-20. SW
Mit südwestlicher Höhenströmung gelangt sehr warme
Mittelmeerluft in den Ostalpenraum. Zwar werden im Westen und Süden
lokal Regenschauer beobachtet, verbreitet ist es bis zum 18. d. M.
sonnig bei auf 22 bis 32 °C steigenden Temperaturen. Am 29. werden in
Ober- und Niederösterreich sowie in Kärnten Gewitter registriert, aber
erst im Laufe des 20. ändert sich das Wetter grundlegend. Eine Kaltfront
erreicht uns von Westen her mit oft ergiebigem Regen und verbreiteten,
teils heftigen Gewittern. Von Vorarlberg bis Salzburg betragen die
Höchsttemperaturen nur noch 17 bis 24, sonst noch 21 bis 29 °C.
21.-22. W
Erneut strömt feuchtkühle Luft in den Ostalpenraum. Sie
sorgt, am 22. verstärkt durch eine durchziehende Störungszone, für
Strichregen oder teilweise gewittrige Schauer. Dazwischen lockern die
Wolken immer wieder auf. Die Niederschlagsmengen sind im äußersten
Westen und im Norden am größten, und mit höchstens 15 bis 26 °C erreicht
die Temperatur nicht überall die Normalwerte.
23.-24. h
Zwischenhocheinfluss bewirkt
zunächst einen trockenen und mäßig warmen Tag. Am 24. August erreicht
von Südwesten her eine Gewitterstörung schon am Vormittag Westösterreich
und überquert bis in die folgende Nacht ganz Österreich mit teilweise
sehr heftigen Niederschlägen und zahlreichen Blitzen.
25.
Tk
Geringe bis mäßig ergiebige Niederschläge fallen noch
vorwiegend im Osten und Südosten. Bei maximal 16 bis 22 °C macht sich
von Westen her im Laufe des Tages schwacher Hochdruckeinfluss mit
Aufheiterung bemerkbar.
26.
h
Zunächst ein überwiegend
sonniger Tag, aber schon kurz nach Mittag erreicht eine Störung von
Westen her Österreich. Bis zum Abend setzen im Westen und Süden lokale
Schauer oder Strichregen ein.
27.-28. W
Mit der zügigen Westströmung gelangt verstärkt
feuchtkühle Luft in den Ostalpenraum. Bei maximal 12 bis 23 °C und
wechselnder Bewölkung werden wiederum schwache bis mäßige Schauer oder
Strichregen beobachtet.
29.-31. NW
Feuchte und noch kühlere Luft strömt aus dem Raum
Schottland-Island nach Österreich. Hier hält das schaueranfällige Wetter
an, der Süden ist nur teilweise wetterbegünstigt. Bei lebhaftem Wind
sinkt die Schneefallgrenze unter 2000 m, am Morgen des 30. August liegt
stellenweise auch in Almregionen Neuschnee; mit höchstens 9 bis 20 °C
erreichen die Temperaturen an diesem Tag ihren Tiefpunkt. Am 31. bewirkt
von Westen her zunehmender Hochdruckeinfluss Wetterberuhigung.
WITTERUNGSVERLAUF SEPTEMBER 2006
1.
H
2. G
Hochdruckeinfluss bringt nach klarer Nacht in
der zuvor eingeflossenen Kaltluft tiefe Morgentemperaturen und
trotz oft wolkenlosen Himmels
Maxima von nur 19 bis 25 °C. Am 2. werden zwar mehr Wolken gemeldet, mit
höchstens 22
bis 28 °C ist es aber deutlich wärmer.
3.
W
Wolkenfelder einer
atlantischen Störung streifen Österreich; im Westen, Norden und Osten
regnet es lokal unergiebig. Die Höchsttemperaturen sind kaum verändert.
4.-5. NW
Nur aus dem äußersten Norden und Osten werden stärkere
Bewölkung und einige Schauer oder Strichregen gemeldet. Im übrigen
Österreich sorgen zunehmender Hochdruckeinfluss und Warmluftzufuhr für
Sonnenschein und hochsommerliche Hitze mit maximal 21 bis 31, im Süden
sogar bis 34 °C. Im Verlauf des 5. d. M. bewirkt auch im Norden und
Osten zunehmender Hochdruckeinfluss Aufheiterung.
6.-7. H
Zunächst verursacht schwacher
Hochdruckeinfluss trockenes sonniges Wetter. Am 7. September gehen schon
am Nachmittag strichweise Gewitter nieder, ehe am späten Abend von
Westen her eine Gewitterfront Österreich erreicht. Es bleibt noch
sommerlich heiß.
8.
NW
Mit Gewittern und teilweise sehr ergiebigen
Niederschlägen überquert die Front Österreich. Dahinter heitert es von
Westen her auf; bis zum Abend enden die letzten schwachen Niederschläge.
Die Höchsttemperaturen betragen verbreitet 16 bis 21 °C, in
Südösterreich auch bis 25 °C.
9.-13
H
14. HE
Das Zentrum eines mächtigen Hochdruckgebietes
zieht langsam von Mitteleuropa zur Ukraine. Abgesehen von
Gewittern in Westösterreich am 11.
September erlebt Österreich eine Reihe von trockenen und sonnigen
Tagen.
Morgendliche Nebel oder Hochnebel werden nur ganz vereinzelt gemeldet.
Bis zum 14. Septembersteigen die Temperaturen auf maximal 20 bis 28 °C.
An diesem Tag treffen von Südwesten her erste
Wolkenfelder
als Vorboten eines Mittelmeertiefs ein.
15.-16. TS
Das Mittelmeertief steuert feuchte Luft gegen die
Alpensüdseite. Das führt in Südösterreich zu teilweise sehr intensiven
Niederschlägen. Auch im übrigen Bundesgebiet gibt es zwar viele Wolken,
die strichweisen Niederschläge sind aber zunächst weniger ergiebig. Die
höchsten Temperaturen betragen nur noch 12 bis 24 °C.
17.-18. Tk
Im Alpenraum herrscht in allen atmosphärischen Schichten
Tiefdruckeinfluss. Am 17. regnet es hauptsächlich im Westen und Süden,
während der äußerste Norden noch wetterbegünstigt ist. Die maximalen
Temperaturen steigen vorübergehend. Am Folgetag bleiben West- und
Südösterreich zwar die Hauptniederschlagsgebiete, strichweise und teils
gewittrige Niederschläge erfassen aber auch das übrige Bundesgebiet.
Lokal ergeben sich tagsüber und in der Nacht zum 19. September sehr
große Niederschlagsmengen bei wieder fallenden Temperaturen.
19.
G
Noch herrscht in Österreich Störungseinfluss mit
strichweisen Niederschlägen bei maximal 14 bis 23 °C. Von Westen her
breitet sich aber ein Hochdruckgebiet im Ostalpenraum aus.
20.-23. H
Ein kräftiges Hoch lässt die
letzten Niederschläge schon am Vormittag des 20. enden und sorgt dann
für sonniges und oft sogar wolkenloses Wetter. Nach Auflösung lokaler
Boden- oder Hochnebel steigt die Temperatur auf Höchstwerte von 17 bis
27 °C. Bis zum 23. d. M. zieht der Kern des Hochs zwar nach Osteuropa,
in Österreich ändert sich aber am herrschenden Wetter noch nichts.
24.-25. G
Am 24. herrscht allgemein noch
trockenes sonniges Wetter. Am nächsten Tag erreicht eine Störungszone
Vorarlberg und verursacht hier das Aufkommen mäßig starker
Niederschläge. Es bleibt warm.
26.
TR
Die von der Nordsee bis in den Mittelmeerraum reichende
Störungszone beeinflusst vor allem das Wetter in Westösterreich. In
Vorarlberg regnet es recht heftig, Ost- und Südösterreich bleiben
praktisch niederschlagsfrei. Im Westen sinkt die Temperatur auf maximal
13 bis 21 °C.
27.
G
Schwacher Störungseinfluss sorgt zunächst besonders im
Westen für etwas Regen. Am Nachmittag entstehen Gewitter mit lokal
ergiebigem Regen in Ost- und Südostösterreich. Die höchsten Temperaturen
bleiben mit 15 bis 25 °C übernormal.
28.
H
Hochdruck von Westen her bringt erneut warmes, sonniges
und trockenes Wetter.
29.-30. SW
An der Vorderseite eines Tiefs über dem Nordatlantik
liegt Österreich unter einer südwestlichen Höhenströmung. Immer noch
erreicht die Temperatur Maxima von 17 bis 25 °C. An beiden Tagen werden
aber Schauer oder Gewitter mit teils beträchtlichen Regenmengen
gemeldet.
WITTERUNGSVERLAUF OKTOBER 2006
1.-3. SW
Seit den letzten
Septembertagen beeinflusst eine Südwestströmung und die durch sie
herangeführte warme und oft feuchte Luft unser Wetter. Von Vorarlberg
bis Wien fallen zeitweise Niederschläge, deren Ergiebigkeit nach Osten
hin geringer ist. Der Süden bleibt wetterbegünstigt. Maximal erreicht
die Temperatur 17 bis 25 °C. Am 3. werden im Südosten und Osten
Temperaturmaxima bis 28 °C abgelesen, während in Westösterreich eine
Störung teils gewittrige Niederschläge mit sich bringt, die in
Vorarlberg gegen Abend recht ergiebig sind.
4.
Tk
Nach dem Durchzug der
Kaltfront und dem damit verbundenen Temperatursturz werden nur noch 9
bis 19 °C gemessen. Ergiebige Niederschläge fallen im Westen und Süden
Österreichs, wiederum örtlich verbunden mit Gewittern.
5.-6. H
In der Nacht zum 5. Oktober
entsteht bis gegen 1800 m herab eine Schneedecke. Bis zum Vormittag
werden besonders aus West- und Südösterreich noch Niederschläge
gemeldet. Im weiteren Tagesverlauf beruhigt sich das Wetter bei vom
Westen her steigendem Druck sehr rasch; in der zweiten Tageshälfte ist
es oft heiter und
allgemein
trocken. Der 6. d. M. bringt, von Morgennebeln abgesehen, viel Sonne und
leichte Erwärmung auf maximal 12 bis 21 °C.
7.
G
Eine schwache Kaltfront bringt
Vorarlberg schon am Morgen Regen und überquert bis zum späten Abend
Österreich ostwärts. Die Niederschläge sind meist unergiebig und die
Temperatur ist kaum verändert.
8.-13. H
Ein in der Höhe von Nordafrika
bis Mitteleuropa reichender Hochkeil und in bodennahen Schichten ein
Hoch mit Zentrum über Österreich sorgen für trockenes und sonniges
Herbstwetter. In den kühlen Nächten entstandene Nebel- oder
Hochnebelfelder lösen sich rasch auf. Tagsüber steigt die Temperatur auf
Höchstwerte von 12 bis 23 °C. Das Zentrum des Hochs zieht über Osteuropa
und die Ostsee Richtung Skandinavien. Verstärkter Aufzug hoher Wolken
und häufigere und lokal beständige Hochnebel oder Nebel kündigen am 13.
d. M. eine Wetteränderung an.
14.-15. HF
Ein kleinräumiges Tief verursacht am 14. Oktober in West-
und Südösterreich starke Bewölkung, aus der lokal etwas Regen fällt. In
Tirol werden sogar einige Blitze geortet. Im Norden und Osten wirkt
hingegen Hochdruckeinfluss von Norden her. Dieser erfasst am Folgetag
ganz Österreich. Von lokal recht beständigem Nebel oder Hochnebel
abgesehen ist der 15. ein sonniger Tag bei maximal 10 bis 20 °C.
16.-18. H
Das in Bodennähe bis zu den
Ostalpen reichende Russlandhoch sowie in der Höhe erneut ein von
Nordafrika bis Mitteleuropa reichender Hochkeil bewirken wieder
trockenes und sonniges Herbstwetter. Nach klaren kalten Nächten lösen
sich lokale Nebel oder Hochnebel rasch auf. Die Tiefsttemperaturen
liegen häufig nahe oder unter dem Gefrierpunkt; tagsüber werden 10 bis
19 °C erreicht.
19.-24. SW
Mit einer kräftigen Südwestströmung gelangt milde und
teilweise feuchte Luft nach Mitteleuropa. Weiterhin ist es nach
Nebelauflösung oft sonnig. Vom 20. zu 21. d. M. werden aus dem Süden und
Osten Österreichs aber aus stärkerer Bewölkung auch leichte
Niederschläge gemeldet. Danach werden die Nächte milder und die höchsten
Temperaturen steigen bis zum 23. auf 15 bis 23 °C. Am 24. überquert im
Tagesverlauf eine Kaltfront ganz Österreich. In Vorarlberg sowie im
Norden und Osten bringt sie nur wenig Regen; heftige Niederschläge
werden aus Salzburg, Kärnten und der Steiermark gemeldet. Verbreitet ist
der Frontdurchgang von Gewittern begleitet, die Temperatur ändert sich
aber kaum.
25.-27. H
Nach weiterem Regen im Süden
und Osten in der Nacht zum 25. heitert es unter Hochdruckeinfluss
tagsüber vielfach auf. Danach herrscht sonniges trockenes Wetter,
eingeschränkt nur durch besonders hartnäckige Nebel- oder
Hochnebelfelder am Nationalfeiertag über Ostösterreich. Die aus Süd bis
Südwest herangeführte sehr milde Luft sorgt für ungewöhnliche Wärme auf
den Bergen. Aber auch in tieferen Lagen werden mit maximal 14 bis 26 °C
am 27. Oktober für die Jahreszeit teilweise viel zu hohe Temperaturen
gemessen.
28.
W
Mit einer lebhaften Westströmung erreicht eine Störung
schon in der Nacht Österreich und verursacht im Westen Niederschläge.
Tagsüber werden lokale Schauer in vielen Teilen Österreichs verzeichnet,
nicht aber im Süden. Es bleibt mild mit Höchstwerten von 13 bis 20 °C.
29.-30. NW
Ein Sturmtief über der Ostsee fördert zunächst noch
feuchtmilde Atlantikluft in den Ostalpenraum. Im Verlauf
des 29. gelangt
dann mit einer Störung, verbunden mit stürmisch auffrischendem Wind und
Gewittern, ein Schwall Kaltluft nach Österreich. Besonders im Osten des
Bundesgebietes kühlt es markant ab. Zuvor werden noch Maxima von 11 bis
21 °C erreicht. Am 30. beherrscht weiter die Nordwestströmung das
Wettergeschehen, lokale Schauer enden aber, und bis zum Abend heitert es
verbreitet auf. Im Osten ist es kühl bei maximal 7 bis 10 °C, sonst
misst man noch maximal 10 bis 19 °C.
31.
HE
Nach einer kühlen Nacht beginnt der Tag, von den der
Jahreszeit entsprechenden lokalen Nebeln abgesehen, allgemein sonnig.
Bei zunehmender Bewölkung in höheren Schichten werden Höchstwerte von 9
bis 18 °C erreicht. In der Nacht zum 1. November verursacht die nächste
Störung lebhaften Wind und Niederschläge.
WITTERUNGSVERLAUF NOVEMBER 2006
1.
NW
Außer im Süden Österreichs fällt schon in der Nacht zum
1. November geringer bis mäßig ergiebiger Niederschlag. Verbunden mit
auffrischendem Wind und einigen Blitzen überquert tagsüber eine
Kaltfront ganz Österreich. Hinter ihr strömt polare Kaltluft in den
Ostalpenraum; bis zum Abend sinkt die Schneefallgrenze im Westen unter
1000 m. Vor der Front werden noch maximal 7 bis 17 °C erreicht.
2.-3. N
Ein Sturmtief über
Nordosteuropa steuert feuchte Polarluft nach Österreich. Mit in freien
Lagen lebhaftem bis stürmischem Wind gehen verbreitet Schnee- oder
Graupelschauer nieder; in den Nordalpen und im nördlichen Alpenvorland
Salzburgs und Oberösterreichs ergeben heftige Schneefälle für die
Jahreszeit ungewöhnlich große Neuschneemengen. Südösterreich ist am 2.
November noch wetterbegünstigt, am nächsten Tag schneit es auch hier.
Die Temperaturhöchstwerte betragen nur -2 bis 6 °C.
4.-5. NW
Mit zügiger Nordwestströmung gelangen Störungszonen und
feuchtmilde Atlantikluft zu uns. Anfangs sind der Süden und der äußerste
Westen wetterbegünstigt. Niederschläge sind meist nur schwach und gehen
in tieferen Lagen als Regen nieder. Besonders im Alpenvorland und
Donauraum weht weiterhin stürmischer Wind. Die Milderung bringt einen
Temperaturanstieg auf 3 bis 15 °C.
6.-8. H
Unter Hochdruckeinfluss enden
letzte Niederschläge im Norden am Vormittag des 6. November und auch der
zunächst noch lebhafte Wind flaut ab. Die folgenden Tage sind trocken
und sonnig mit Erwärmung auf maximal 9 bis 17 °C.
9.
NW
Eine kräftige Nordwestströmung bringt im Westen, Norden
und Osten mit auffrischendem Wind Strichregen oder Schauer, die aber nur
vereinzelt ergiebig ausfallen. Die Temperaturhöchstwerte sind kaum
verändert.
10.-11. H
Hoher Druck in Bodennähe und
die anhaltende Nordwestströmung in der Höhe bewirken am 10. eine nur
langsame Wetterberuhigung. Erst in der zweiten Tageshälfte ist es
trocken und oft heiter. Am nächsten Tag werden zunächst lokal beständige
Hochnebel von Wolkenfeldern einer aus dem Westen aufziehenden Störung
abgelöst. Bis zum Abend bleibt nur der Süden trocken. Je nach
Sonnenscheindauer reichen die Maxima von 0 bis 16 °C.
12.-13. NW
Feuchtkühle Luft gelangt mit stürmischer Nordwestströmung
nach Österreich. Die Niederschläge sind besonders ergiebig von Tirol bis
Oberösterreich und in der Obersteiermark. Im Süden, wo es zeitweise
sogar aufheitert, bleiben die Mengen gering. Die Schneefallgrenze sinkt
im Laufe des 12. gegen 1000 m. Maximal werden 4 bis
13 °C gemessen.
14.-15. H
Am 14. d. M. verhindert die
anhaltende nordwestliche Höhenströmung eine durchgreifende
Wetterbesserung; weitere Niederschläge werden gemeldet. Am folgenden Tag
scheint dann nach Nebelauflösung überall die Sonne bei Erwärmung auf
Höchsttemperaturen von 9 bis 19 °C.
16.-18. SW
Die Zufuhr milder Luft aus Südwest, verstärkt durch Föhn
an der Alpennordseite, bringt mancherorts ungewöhnlich hohe
Temperaturen, während anderswo wegen beständigen Nebels die bodennahe
kühle Luft kaum erwärmt wird. Im Nebel nieselt es da und dort, außerhalb
ist es zunächst sonnig. Am 18. ziehen außerhalb der Nebelfelder mehr
Wolken auf. Die Temperaturhöchstwerte in diesen Tagen betragen 5 bis 22
°C.
19.-21. W
Mit der auf West drehenden Strömung gelangen feuchte,
kühlere Luft und schwache Störungen in unseren Raum. Geringe bis mäßige
Niederschläge betreffen den Osten kaum. Bis zum 21. sinken die
Maximaltemperaturen auf 2 bis 12 °C.
22.
TS
Ein Tief über der oberen Adria verursacht schon in der
Nacht erhebliche Niederschläge in West- und Südösterreich, die sich im
Tagesverlauf nach Norden und Osten ausbreiten. Im Süden schneit es
vorübergehend bis weit unter 1000 m herab. Die Maximaltemperaturen
sinken weiter auf nur noch 1 bis 9 °C.
23.-26. SW
Die südwestliche Höhenströmung leitet sehr milde Luft aus
dem Mittelmeerraum oder aus Nordafrika nach Österreich. In manchen
Becken und über den Niederungen des Ostens halten sich Nebel- oder
Hochnebelfelder teilweise ganztägig. Außerhalb des Nebels ist es sehr
mild; am 25. d. M. trägt Föhn im äußersten Westen zu um diese Jahreszeit
noch nie da gewesenen Temperaturen bei. Die Höchstwerte steigen von 2
bis 13 °C am 23. auf 6 bis 23 °C am 25. und gehen am nächsten Tag bei
noch mehr Nebel und Nieseln im Osten etwas zurück.
27.-28. H
Ein Hoch mit Zentrum über
Osteuropa und weiterhin milde Luft aus dem Mittelmeerraum sind
wetterbestimmend. Nebel oder Hochnebel bleiben häufig auch tagsüber
bestehen, lokal nieselt es. Außerhalb des Nebels werden am 28.
aufziehende Wolken gemeldet. Je nach Nebelauflösung werden maximal 1 bis
15 °C gemessen.
29.
W
Eine schwache Störung aus dem Westen sorgt für etwas
Regen in Vorarlberg, macht sich sonst aber nur durch Wolken bemerkbar.
30.
H
Ein ausgedehntes Hoch über Europa bringt uns wieder teils
sonniges, teils nebelig-trübes Wetter bei maximal 0 bis 13 °C.
WITTERUNGSVERLAUF DEZEMBER 2006
1.-2.
H
3. G
Ein Hoch über Osteuropa bestimmt auch das Wetter in Österreich. Von
beständigen Nebel oder Hochnebel besonders
über Ostösterreich abgesehen ist
der Himmel heiter oder wolkenlos. Strenger Morgenfrost dort, wo die
Nächte zuvor
klar verlaufen, und tagsüber je nach
Nebelauflösung maximal 0 bis 13 °C kennzeichnen diese Tage. Sehr mild
ist es am
2. d. M. in etwa 1500 m Höhe. Am 3. Dezember
werden außerhalb der Nebelfelder aufziehende Wolken gemeldet; bei
leicht sinkenden
Höchsttemperaturen bleibt es noch niederschlagsfrei.
4.
W Eine milde
Westströmung und eingelagerte Störungen bringen stärkere Bewölkung,
tagsüber aber meist nur unergiebige Niederschläge bei höchstens 3 bis 12
°C.
5.
SW Mit einer
Warmfront fallen über Nacht im Westen auch ergiebigere Niederschläge. Im
Tagesverlauf enden die Niederschläge und die Temperatur erreicht
Höchstwerte von 7 bis 17 °C, nur im Süden bleibt es bei maximal 3 bis 10
°C etwas kühler.
6.
S Eine
Störung verursacht im Westen und Süden einige Niederschläge, die in
Vorarlberg ergiebig ausfallen. Es bleibt viel zu mild für die
Jahreszeit.
7.-8.
SW Die Zufuhr
milder Luft wird noch stärker, dazu kommt am 8. d. M. im Westen noch
kräftiger Föhn. Die Niederschläge sind im Süden und Westen zunächst
strichweise recht ergiebig. Am 8. wird nur aus Südösterreich noch
vereinzelt Regen gemeldet. Die Höchsttemperaturen betragen am 8. 5 bis
17 °C, im föhnigen Westen bis 21 °C
9.-10.
TR Eine Störung
überquert mit überwiegend reichlichen Niederschlägen am 9. d. M. langsam
ganz Österreich. Im Westen und Südwesten sinkt die Schneefallgrenze
vorübergehend lokal bis etwa 500 m. Im Osten und Südosten werden vor der
Front am 9. noch 5 bis 15 °C erreicht, hinter der Front sind es nur noch
0 bis 9 °C.
11.
h Unter
schwachem Hochdruckeinfluss verläuft die Nacht oft wolkenarm und im
Westen kalt. Lokal hält sich tagsüber Nebel und die Maxima bleiben unter
10 °C.
12.
W Im Süden und
Südosten ist der Morgen noch wolkenarm und kalt, sonst werden dichte
Wolken einer ostwärts ziehenden Störungszone gemeldet, aus denen aber
nur lokal geringe Niederschläge fallen. Die Temperatur bleibt kaum
verändert.
13.-14.
Hz
15. H
Hochdruckeinfluss und Warmluftzufuhr in der Höhe bestimmen das Wetter in
Österreich. Überwiegend sind diese Tage
trocken und sonnig, ganztägiger
Hochnebel ist selten. Die Tageshöchsttemperaturen reichen von -3 bis 12
°C. Bei
abnehmendem Hochdruckeinfluss sind Nebel und
Hochnebel vor allem über Ostösterreich am 15. Dezember häufiger
und beständiger. In 1500 m steigt
die Temperatur bis maximal 15 °C.
16.
G Das Hoch
zieht sich weiter zurück, Nebel oder Hochnebel werden noch häufiger. Bei
Nebel bleiben die Maximaltemperaturen meist unter dem Gefrierpunkt.
17.
W In der Nacht
zum 17. erreicht eine Störungszone Österreich vom Nordwesten her. Mit
dichten Wolken, aber nur geringen Niederschlägen, überquert sie im Laufe
des Tages das Bundesgebiet. Die Temperatur erreicht maximal 0 bis 9 °C.
18.-19.
TS Ein Tief über
Oberitalien intensiviert die Niederschläge im Süden und Westen. Die
Schneefallgrenze liegt um 500 m Seehöhe. Am 19. lässt der
Störungseinfluss nach, die Niederschläge werden schwächer und seltener
bei höchstens -1 bis 5 °C.
20.-24.
H Zunächst
beeinflusst ein Hoch mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter
nur zum Teil. Feuchte Luft aus dem Norden und eine schwache Störung
bringen von Oberösterreich ostwärts etwas Regen oder Schnee. Im Laufe
des 21. dehnt sich das Hoch ostwärts aus und sorgt dann in ganz
Österreich für ruhiges Wetter. Über vielen Niederungen, besonders im
Osten, lagern beständige Nebel oder Hochnebel, außerhalb derselben ist
es meist wolkenlos. Die Höchsttemperaturen reichen je nach Sonne von -6
bis 8 Grad C. Ab dem 23. Dezember wird es in höheren Lagen sehr mild mit
etwa 6 °C in 1500 m.
25.
N Ostösterreich
gelangt vorübergehend in den Bereich einer Nordströmung, mit der einige
unergiebige Regen- oder Schneeschauer durchziehen. Im übrigen Österreich
ändert sich nichts Wesentliches am Wettercharakter.
26.-27.
H Nun bestimmt
das beständige Hoch das Wetter auch wieder in Ostösterreich. Nebel oder
Hochnebel verschwinden meist im Tagesverlauf; besonders beständig sind
sie am Boden- und Wörthersee. Die Temperaturmaxima betragen -5 bis 7°C.
28.
G Vor dem
Eintreffen einer Kaltfront aus Nordwest setzt sich strichweise milde
Luft in den Niederungen durch, an anderen Orten bleibt es noch
unverändert kalt. Daher werden Höchstwerte von -5 bis 13 °C gemessen.
29.
NW Der
Frontdurchgang berührt den äußersten Westen und den Süden Österreichs
kaum; sonst regnet oder schneit es, wodurch in manchen Niederungen des
Ostens vorübergehend eine Schneedecke entsteht.
30.
h Teils
nebelig, teils heiter verläuft unter schwachem Hochdruckeinfluss dieser
Tag. Maximal werden -3 bis 10 °C gemessen, wobei es auf den Höhen sehr
mild ist.
31.
W An der
Südseite einiger Sturmtiefs gelangt sehr milde Atlantikluft nach
Österreich. Nicht alle Kaltluftseen in den Niederungen werden bis zum
Abend ausgeräumt, daher reichen die höchsten Temperaturen von -1 bis 15
°C. |